homoöpathie wien

Homöopathie gehört medizinisch gesehen zum Bereich der Ganzheitsmedizin. Während Teilgebiete der Medizin, wie die innere Medizin oder die Kinderheilkunde, usw. klar definierte Fachbezeichnungen sind, widmet sich die Homöopathie dem ganzen Individuum. Sie ist somit kein starres Gebilde mit fest gefügten Grenzen, sondern eine im Fluss befindliche Richtung der Medizin, deren Ziel es ist, die Einheit von Körper, Seele und Geist des Menschen zu achten und den ganzen Menschen mit all seiner Vielfalt zu behandeln.

 

 

 

 

 

 


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BESCHREIBUNG AUSGEWÄHLTER HOMÖOPATHISCHER MITTEL




Cuprum Metallicum (Metallisches Kupfer, Cupr)


Es ist ein wichtiges Krampfmittel!

GEMÜT:



• Ein Mittel für ernste Menschen, die innerlich verkrampft und selbstkritisch sind. Dies beginnt oft schon im heranwachsenden Alter. Sie denken, dass das, was sie tun schlecht ist, besonders im Bezug auf sexuelle Phantasien und wilde Vorstellungen.

• Menschen schließen sich oft besonders disziplinierten spirituellen Gruppen an. Frauen verlieren dabei oft an Weiblichkeit und vermännlichen.

• Zuneigung kann nur verkrampft gezeigt werden.

• Bei Kindern sind Verhaltensstörungen, wie Zerstörungssucht, Beißen, Schlagen und Spucken zu beobachten. Sie können Nähe nicht ertragen und halten vor Ärger den Atem an, bis sie blau werden.

• Nachgiebigkeit und Dickköpfigkeit, Weinen und Grimassen schneiden, wechseln sich ab.

KÖRPER:


• bei beginnenden Krämpfen in den Fingern oder Zehen.

• wenn der Husten krampfartig ist, bei Atemnot durch krampfartiges Zusammenschnüren der Brust, oft auch verbunden mit Erbrechen.

• bei Fieberkrampf

• wenn man im Mund einen metallischen Geschmack und vermehrte Speichelbildung hat.

• bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall mit krampfartigen Magen- und Bauchschmerzen.

 

ALLGEMEIN:

• Die Situation verbessert sich durch Trinken von kaltem Wasser und Schwitzen.

• Eine Verschlechterung ist nach dem Erbrechen, bei Berührung und vor der Menstruation zu bemerken.

 

DIE ENTDECKUNG DER HOMÖOPATHIE

Wie bei fast allen großen Dingen, half der Zufall bei der Entdeckung mit. So war es auch als Hahnemann zu der Erkenntnis, "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt" – „Similia similibus curentur“ kam.

HOMOÖPATHISCHE MITTEL

Die Ausgangsstoffe der Homöopathischen Mittel stammen aus allen Bereichen der Natur und lassen sich in vier große Bereiche einteilen: Pflanzen, Mineralien und Metalle, aus dem Tierreich, Krankheitserreger, Gifte und Toxine. Homöopathische Arzneimittel sind in Apotheken sowie bei Ärzten erhältlich.

SELBSTBEHANDLUNG

In der Homöopathie spielt die Selbstbeobachtung eine sehr wichtige Rolle. Dennoch sollte eine Selbstbehandlung nur unter Anleitung eines homöopathischen Arztes durchgeführt werden. Die Qual der Wahl beim Finden des richtigen Mittels ist nicht zu unterschätzen, da es eine Vielzahl an Mittelbeschreibungen gibt, von denen nicht immer alle Symptome auf jeden zutreffen.

HOMÖOPATHIE IN ÖSTERREICH

In Österreich ist die Homöopathie seit dem Arzneimittelgesetz 1983 ein anerkannter Teil der Medizin. Alle Homöopathen müssen eine "schulmedizinische" naturwissenschaftliche Ausbildung haben und berechtigt sein, als selbständig praktizierende Ärzte zu arbeiten.

HOMÖOPATHIE IN DEN NACHBARLÄNDERN

Moderne Homöopathie in der Schweiz, in Deutschland