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China (Chinarinde, Chinconcha officinalis, Chin)
Wenn man durch Krankheit oder Flüssigkeitsverlust (Durchfall, Blutungen, Stillen, Schwitzen, Erbrechen, Eiterungen) stark geschwächt, nervös und überempfindlich gegen Schmerzen und Sinneseindrücke (grelles Licht, Lärm, Berührung, Gerüche,...) ist.
GEMÜT:
• Ein Mittel für künstlerische Menschen, die malen, Gedichte schreiben und einen starken Schönheitssinn besitzen. Sie sind eher zurückhaltend, drücken ihre Gefühle eher durchs Schreiben als in normalen Worten aus.
• Sie sind voller Ideen und Plänen, besonders am Abend und in der Nacht. Zu diesen Zeiten ist der Geist am klarsten, jedoch hat es Schlaflosigkeit zur Folge.
• Der Mensch wird von der Vermutung begleitet, er habe kein Glück im Leben und die Welt sei ihm feindlich gesinnt.
• Nach schweren Krankheiten machen sich Gleichgültigkeit, Apathie und Traurigkeit bemerkbar.
KÖRPER:
• Man neigt zu Schweißausbrüchen (tagsüber und nachts im Schlaf zugedeckt, oder bereits beim Augenschließen)
• Das Mittel ist einsetzbar bei Sehstörungen, Schwindel und Erbrechen, Ohrensausen und Taubheit verbunden mit lang anhaltenden Kopfschmerzen.
• Auch, wenn der Bauch stark gebläht ist, man häufig aufstößt, das jedoch keine Erleichterung bringt.
• Häufig nach Obst (bes. Birnen aber auch nach Milch oder Austern) tritt Durchfall mit gelben unverdauten Stühlen auf.
• Entweder es herrscht Appetitlosigkeit oder man hat großen Heißhunger auf Süßes.
• bei Zahnschmerzen während des Stillens.
ALLGEMEIN:
• Essen, Schlaf und Ruhe bessern die Beschwerden nicht.
• Die Beschwerden verschlechtern sich in regelmäßigen Abständen durch Berührung, Zugluft und Kälte oder durch Sinneseindrücke.
• Eine Verbesserung tritt durch festen Druck ein.
• Dem Menschen fehlt die Lebenswärme.
• bei Beschwerden durch Flüssigkeitsverlust (Erschöpfung, Schwäche, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden)
• Die Sinne sind nervös und überempfindlich
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